Eine Weihnachtsgeschichte

Für mich gibt es keine Weihnachten mehr, sagte sich die Frau und resignierte.

Der Gefährte aus Vernunfts- und Anstandsgründen bei seinen Eltern. Die Tochter aus Gründen der jungen Liebe bei den Eltern ihres Freundes. Sie selbst also zum ersten Mal alleine am Weihnachtsabend.

Dem Gefährten war mit Gefühlsduselei nicht beizukommen und der Tochter wollte sie die Freude an der Einladung nicht nehmen.

Sie erklärte sich also mit allem einverstanden – gut gedrillt auf Großzügigkeit, Verständnis und Verzicht. Da beschlossen worden war, sich gegenseitig nichts zu schenken, machte sie sich selbst eine Freude und kaufte eine Musikkassette, die sie schon lange haben wollte. Musik nach ihrem Geschmack.

Die Tage vor dem Weihnachtsfest erlebte sie den Gefährten und die Tochter in großer Hektik. Dieses und Jenes war noch an Geschenken vorzubereiten – für Familien, die der Frau fremd waren – aus Gründen, die ihr genauso unbekannt blieben. Familien, die jetzt Ursache für ihre Einsamkeit waren.

Der Gefährte beschwichtigte sie mit klugen Reden von verlogener bürgerlicher Moral und Konsumzwang und dass er vieles mit ihr täte – nur nicht Weihnachten feiern. Würde sie aber darauf bestehen, so wäre er natürlich dazu bereit – nur nicht eben am Weihnachtsabend.

Die Tochter hatte anfangs noch Bedenken, wollte sie aber mit einem Christbaum oder wenigstens Zweigen in der Vase trösten und meinte schließlich, ihre Abwesenheit dadurch gutmachen zu können, indem sie auf ein Weihnachtsgeschenk großzügig verzichtete.

Und es wurden Versprechen gemacht, Alternativen vorgeschlagen, Tröstungen ausgesprochen und geredet und geredet und die Frau wunderte sich, dass die beiden an ihrem Geschwätzt nicht erstickten.

Und am Weihnachtsabend –

war die Frau dann alleine und es war endlich still und sie hörte keine Lügen und kein leeres Geschwätz und keine Hand wurde ihr mitleidig gedrückt. Sie hatte ihren Weihnachtsfrieden – und die Erkenntnis, auch ohne die Menschen auszukommen, die ihr angeblich am nächsten waren, gab ihr Mut.

Es war eine Stille Nacht!

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Weihnachtliches

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EINFACH ZUM NACHDENKEN

© Elisabeth und Manfred Bielesch, 1020 Wien

Stille Nacht https://www.youtube.com/watch?time_continue=8&v=iXQZNcuHeJU

https://orf.at/stories/3104548/

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Das ZEBRA wünscht ein glückliches, bezauberndes und fröhliches Weihnachtsfest

und ein grandioses Neues Jahr 2019, in dem sich alle Wünsche erfüllen mögen!

Danke für die gute, inspirierende und vertrauensvolle Zusammenarbeit im vergangenen Jahr.

Ich bin am 9. Jänner wieder für Sie da, und freue mich auf neue spannende Aufgaben.

Natascha Auenhammer  www.zebralabor.at

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Das 3A wünscht dir das Allerbeste für
die kommenden Fest- und Feiertage …  atelier3a.at
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http://www.garavini.eu/ :

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© Elisabeth und Manfred Bielesch, 1020 Wien:

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© Clarissa und Armand Beraru, Haifa – Israel:

FW Segen - Nachricht (HTML)  14.12.2018 082212.bmp-001.jpg

 

Gewalt gegen Männer – geht gar nicht!

not gewalt.jpg16 Tage gegen Gewalt. Aufklärungskampagnen richten sich fast ausschließlich an Frauen, jedoch sind Männer ebenso von Gewalt betroffen. Auch von häuslicher Gewalt.

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Männerberatung Wien https://www.maenner.at/

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Sigrun Roßmanith:

http://www.sigrunrossmanith.at/

„Frauen sind nicht die schlechteren, aber auch nicht die besseren Menschen. Frauen sind nicht nur Opfer, sondern auch Täter, die in ihrer Brutalität Männern in nichts nachstehen. Und sie weisen bei ihren Taten mehr kreatives Kalkül auf, sie prahlen nicht mit ihren Verbrechen – und sie werden deshalb nur schwer überführt.“

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Wenn Männer Opfer werden

https://kurier.at/leben/wenn-maenner-opfer-werden/300.095.340

Häusliche Gewalt gegen Männer

Letzter Ausweg Männerhaus

Wenn Frauen ihre Fäuste einsetzen

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-03/maenner-gewalt-frauen

Frauenkriminalität https://de.wikipedia.org/wiki/Frauenkriminalit%C3%A4t

Mädchen und Frauen als Täterinnen

http://www.dgfpi.de/tl_files/bundesverein/praevention/2004_02.pdf

Frauen als Täterinnen http://www.missbrauch-opfer.info/main.asp?IDS=53

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Eine von 5 https://www.aoef.at/images/07_projekte_kampagnen/7-03_aktuelle/Ringvorlesung/Programm_Ringvorlesung_Eine-von-fuenf_2018.pdf

https://wien.orf.at/news/stories/2949293/

Der blinde Fleck in der Gesellschaft:

https://orf.at/stories/3101653/