1. Mai

Da war die Welt noch in Ordnung (zumindest für ihn):

© Christine Kainz 2010

© Christine Kainz 2010

© Christine Kainz 2010

Fotos © Christine Kainz 2010, aufgenommen im Volkskundemuseum anlässlich der damaligen 1. Mai-Ausstellung.

Seinerzeit

waren die Fenster der Gemeindebauten festlichst beflaggt am 1. Mai.

Die Fahnen, die in der Sektion oder beim Kassier erworben werden konnten, steckte man in kleine Metallröhrchen, welche links und rechts neben den Fenstern angebracht waren.

Die Mieter schauten sich die Augen aus, ob die Nachbarn eh auch ihre Fahnen rausgehängt hatten. Wenn nicht, so konnten diese Nachbarn stark annehmen, daß (ßßß;-) über sie ordentlich getratscht wurde, die ganze kommende Woche – mindestens.

 Es wurde aber auch genau am gegenüberliegenden Haus geschaut, wer hat oder wer hat nicht. Für Gesprächsstoff war also gesorgt und daß an diesem Festtag alle Fenster vor Sauberkeit nur so strahlten, versteht sich ja von selbst.

 Einmal im Monat kam bei uns der Kassier und verkaufte die Parteimarke, die brav ins rote Büchl eingeklebt wurde. Es wurden auch div. Sondermarken zum Kauf angeboten. Als der Kassier verstorben war, übernahm seine Gattin diese Aufgabe.

Familien mit Kindern waren nicht nur SPÖ-Mitglied sondern ab 1947 automatisch auch Mitglied der Kinderfreunde. Da gab es jede Weihnachten ein schönes Kinderbuch und darauf freute ich mich schon immer.

 Die Geschichte der Kinderfreunde

http://www.wien.kinderfreunde.at/Bundeslaender/Wien/Ueber-uns/Geschichte/Zeitspuren

besagt:

 1947

  • Der „Tag des Kindes“ wird auf den ersten Sonntag im September verlegt
  • Die Landesorganisation SPÖ Wien beschließt: Jedes Mitglied der Partei ist gleichzeitig Mitglied der Kinderfreunde
  • Erste Weihnachtsbuchaktion

Später wechselten oft die Kassiere, so daß man gar keine Beziehung mehr zu diesen Personen hatte, zumal diese auch nicht regelmäßig kamen.

Der Maiaufmarsch meines Bezirkes ging an unseren Fenstern vorbei, so daß wir schon darauf warteten (wenn wir nicht grade mitmarschierten – was sich mit der Zeit, der Umstände halber, gab) und als die Musikkapelle endlich zu hören war, stürzte alles zu den Fenstern.

Es wurde lachend herauf- und hinunter gewunken und „Freundschaft! Freundschaft!“ gerufen und man freute sich riesig, wenn man bekannte Gesichter sah. Da hatte man Gesprächsstoff für den ganzen Tag und auch ein Gefühl von FEIERLICH.

Die Buben, die mit ihren Fahrrädern mitfuhren, hatten diese schön mit rot-weiß-rot Krepppapier, welches durch die Speichen gezogen war, geschmückt.

Die Mitmarschierer meines Bezirkes gingen dazumal ja noch zu Fuß bis zum Rathaus, nur Behinderte oder Alte wurden mit einem offenen Lastwagen, auf dessen Ladefläche Bänke angebracht waren, zum Rathaus gefahren.

Die Zeiten änderten sich. Irgendwann kamen gar keine Kassiere mehr, die Fenster wurden weniger und weniger beflaggt, auch gegenüber.

Der Maiaufmarsch meines Bezirkes ging nicht mehr zu Fuß bis zum Rathaus sondern löste sich am Gürtel auf. Von Jahr zu Jahr marschierten weniger Leute mit…

Unser Gemeindebau bekam nach der Sanierung keine Fenster-Fahnenhalter mehr…

Die Bevölkerung in den Gemeindebauten wurde mehr oder weniger ausgetauscht.

Im Hof gibt es noch immer Streitereien (genauso wie früher), hauptsächlich wegen der Kinder, wie mir zugetragen wurde, doch versteht man jetzt nicht mehr WAS geschimpft wird.

So viel ich mitbekam, können sich Ex-Jugoslawen und Türken nicht schmecken (zumindest bei uns) – und scheinen von Toleranz noch nie gehört zu haben.

Wegen des Maiaufmarsches bemüht man sich nicht mehr zum Fenster, auch wenn man die Musikkapelle hört. Die Zeiten haben sich eben geändert…

Das Parteibüchl

(es war einmal)

© Christine Kainz

„Morgen ist Erster Mai“ (© medicus):

https://medicus58.wordpress.com/2012/04/30/morgen-ist-erster-mai/

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Michael Niavarani

Herzlichen Glückwunsch zum 50er!

http://www.niavarani.at/

http://wien.orf.at/news/stories/2909803/

http://tv.orf.at/highlights/programmschwerpunkt/niavarani102.html

Wasser https://www.youtube.com/watch?v=6qXwuAkqpZg

Flugangst, Kontrolle https://www.youtube.com/watch?v=bAYVbNxSJLk

Facebook http://www.youtube.com/watch?v=v5cZaaRzwGk

Nichtraucher https://www.youtube.com/watch?v=dTfiGIEF3sk

 

Tag der Elternentfremdung (PAS) 25. April 2018 – Pressekonferenz!

© Christine Kainz 2010

© Christine Kainz 2010 „Wir sind Väter – keine Besucher“

Stopp dem Kindesmissbrauch!

Interessierte Pressevertreter werden um Kontaktaufnahme gebeten:

http://www.vaeter-ohne-rechte.at/pressekonferenz-vor-25-april-internationaler-pas-tag/

Petition „Väterentfremdung (PAS) ins Strafrecht“:

https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVI/BI/BI_00044/index.shtml#tab-Zustimmungserklaerungen

Ärztezeitung, 2015, Elternentfremdung ist Kindesmissbrauch:

Da die Seiten 9 + 10 der Zeitung fehlen, wird irrtümlich 18/56 angezeigt. Der Artikel beginnt aber ab Seite 22. Orientieren Sie sich bitte an der Seitenangabe der Zeitung:

http://www.aeksbg.at/documents/10682/3869170/AK_15+medium-11%2B12_WEB.pdf/ac59379d-e8e9-4c0f-9ef0-c4ed864c1772?version=1.0&t=1449735703000

Telegraph, 2017:

http://www.telegraph.co.uk/news/2017/02/12/divorced-parents-pit-children-against-former-partners-guilty/?WT.mc_id=tmg_share_em

Link zum Beitrag:

https://www.maennerpartei.at/25-april-tag-gegen-elternentfremdung-stopp-dem-kindesmissbrauch/

Elternentfremdung ist Kindesmissbrauch. Aufgeschlossene Psychologen bestätigen schonungslos eine Realität, welche die Männerpartei als einzige Partei politisch kritisiert.

Wo stehen die anderen Parteien zum Thema? Hinter dem Busch versteckt! Für die einen Parteien ist speziell Vaterentfremdung offensichtlich ein „erkämpftes Frauenrecht“, für andere Parteien gibt es so etwas Unidyllisches wie Trennungen wohl gar nicht wirklich und wird am Besten bewältigt, indem alle den Kopf fest in den Sand stecken.

Männerpartei-Vorsitzender Hannes Hausbichler: „Seit den warmen Worten 2013 um die „Gemeinsame Obsorge“ ist leider mehr als nichts passiert, nämlich das Gegenteil:

Elternentfremdung ist Alltag geworden. Die entfremdeten Kinder der ersten Generationen sind erwachsen geworden und wissen bis heute noch nicht, warum sie alle ihre oft schweren Probleme aus dieser Zeit noch immer hasserfüllt auf den eigenen Vater projizieren und die Täterin, meist die Mutter, sogar in Schutz nehmen. Währenddessen klagt die nächste Generation gerade volljähriger, entfremdeter Kinder ihre Väter auf den letzten Cent an Unterhalt nieder, und der Nachwuchs an entfremdeten Kindern ist fast der Einzige in Österreich, der wirklich nachhaltig gesichert ist: Deckt doch schließlich die Republik Österreich, manchmal durch Tatenlosigkeit, doch immer öfter sogar selbst tatkräftig, Entfremderinnen und somit aus unserer Sicht Verbrechern den Rücken.“

Daher ist die Arbeit der Männerpartei und der NGO-s in der österreichischen Väterplattform wichtiger denn je. „Väter ohne Rechte“ hält am 25. April eine Pressekonferenz ab, die Väterplattform startet eine Petition gegen Elternentfremdung, und die Männerpartei präsentiert ihre politischen Forderungen:

Sofortige Umsetzung des Menschenrechts auf familiären Kontakt von Eltern und Kindern durch

– schnelle Verfahren zur Erteilung eine Kontaktrechts,

– sofortige Durchsetzung bei Verweigerung,

– eine Hotline und Vor-Ort-Feststellung bei Meldung von Verstößen,

– unverzügliche Aussprachen von Beugestrafen bei Verweigerung und

– konsequente Obsorgeübertragung bei dauernden Verstößen gegen Kontaktrecht oder Wohlverhaltensgebot.

„Die großen Worte über elterliche Verantwortung, die Väter oft hören, wenn es um das Geld geht, sollen und werden zukünftig für alle Eltern in jedem Bezug gelten. Internationale Erfahrungen zeigen: Gesellschaftliche und politische Null-Toleranz gegenüber Verbrechen wie Elternentfremdung dienen letztlich allen Seiten, den Müttern, den Vätern und den Kindern,“ schließt Hausbichler optimistisch.

https://www.maennerpartei.at/25-april-tag-gegen-elternentfremdung-stopp-dem-kindesmissbrauch/

INFINUM PRIVATSCHULE

Mittwoch, 11. April 2018

Jubiläumsfeier

15 Jahre INFINUM Privatschule

und

1 Jahr INFINUM Volksschule

http://infinum.edupage.org/home.htm

https://www.christinekainz.at/infinum-privatschule/

Nur für geladene Gäste!

© Infinum

© Infinum

Wertschätzung – Akzeptanz – Optimismus – Toleranz – Individualität – Motivation – Miteinander – Chancen geben – Flexibilität – Leistung – Kreativität – Erfolg – Angstfrei

Hundeverbot

2.4.2011 W. Hain

Es muss ein Hundeverbot in Wien geben!

Hunde in der Stadt gehören verboten! Die Leute sind zu blöd einen Hund ordentlich zu halten und die Gesetze zu befolgen. Sie kümmern sich nicht um die Beißkorb- und/oder Leinenpflicht in der Öffentlichkeit. Sie verdrecken die Stadt und verursachen Sachbeschädigungen, Lärm, belästigen und schrecken Passanten und gefährden sogar deren Leben. Hunde sollte es nur für Rettungs- und Sicherheitskräfte geben.

 

28.8.2011 P. Costas

Hunde sollten generell verboten werden

Nicht nur in Wien, auch in Niederösterreich sind Hunde mittlerweile eine echte Plage geworden. Stundenlanges Dauerbellen bei Tag und Nacht, Lämterror….

Leinenpflicht und Beißkorbpflicht werden ignoriert, Badeverbote für Hunde einfach ignoriet. Wenn man es wagt sich darüber zu beschweren wird man als Tierhasser beschimpft. Da die Halter ihre Hunde weder erziehen können, noch sich dazu die notwendige Zeit nehmen, müssen alle anderen Menschen darunter leiden.

Gesetze werden ignoriert, weil sie gar nicht kontrolliert werden.
Auch wenn es sicherlich auch verantwortungsvolle Hundehalter gibt, bin ich für ein generelles Hundverbot in ganz Österreich.
Die Freiheit des einen endet dort, wo die Freiheit des anderen eingeschränkt wird.

Mit welcher Ignoranz und Präpotenz manche Hundehalter ihren bis ins perverse vermenschlichten Hundekult allen anderen Menschen aufzwingen wollen, ist ekelerregend.

Laut Statistik Austria gibt es ca. 600.000 Hunde (+noch einmal noch so viele nichtangemeldete) in Österreich. Eine Minderheit mit einer starken Lobby (Hundenahrungsindustrie, Tierzüchter, usw. )unterdrückt eine Mehrheit von Nicht Hundehaltern, die sich nur eines wünschen: Nämlich einfach nur in Ruhe gelassen zu werden.

 

23.11.12 Helmut Seethaler schreibt auf facebook:

Wenn hundehalter/innen wuessten, wie sehr sie die (meist durch psychische maengel bedingten) gruende oeffentlich zeigen, warum sie einen hund haben:
„Wenigstens einer folgt mir. Wenigstens einen kann ich befehlen. Wenn mich auch sonst niemand mag: Mein hund muss mich moegen. Sonst hat er ja niemanden.“

Was aber koennen wir dafuer, wenn diese tierischen spiegelbilder kranker menschen, uns beissen und die welt zuscheisssen?“

http://www.facebook.com/wiener.zetteldichter

Tierische Liebe

ANIMAL LOVE, Austria 1994. Ein Film von Ulrich Seidl. Tierische Liebe porträtiert Tierfreunde, die mit ihren Haustieren seltsam emotionale Beziehungen pflegen. 

http://www.youtube.com/watch?v=S0JTHrgui8c 

http://www.youtube.com/watch?v=Mjvwwf46Jbw 

http://www.youtube.com/watch?v=wTWk5s0n0b4 

http://www.youtube.com/watch?v=5oKubWwo5PU 

http://www.youtube.com/watch?v=5IYe3IY55zc 

http://www.youtube.com/watch?v=Pp7wc2HYv6w 

http://www.youtube.com/watch?v=hc_VkMNStNo 

http://www.youtube.com/watch?v=2e7me2gOJt4 

http://www.youtube.com/watch?v=C05q85cHGQo 

„Tierische Liebe“ – Ein Film von Ulrich Seidl 

http://de.wikipedia.org/wiki/Ulrich_Seidl 

http://www.ulrichseidl.com/ 

Hund in heißem Auto gelassen: http://wien.orf.at/news/stories/2913956/

Fünf Menschen verletzt http://orf.at/stories/2440206/

Kleinkind von Hund ins Gesicht gebissen http://ooe.orf.at/news/stories/2918023/